Händel-Forschungspreis 2021 für Musikwissenschaftlerin

Auszeichnung ist mit 2.000 Euro dotiert


Halle, 01.06.2021. Die Musikwissenschaftlerin Teresa Ramer-Wünsche ist mit dem Internationalen Händel-Forschungspreis ausgezeichnet worden. Die Georg-Friedrich-Händel-Gesellschaft hat diesen zum fünften Mal vergeben. Prämiert wurde sie für ihre Dissertation mit dem Titel "Georg Friedrich Händels Parnasso in festa". Die Auszeichnung ist mit 2.000 Euro dotiert. Die Laudatio auf die Preisträgerin hielt die Musikwissenschaftlerin Silke Leopold, Trägerin der Händel-Preises 2019 sowie Mitglied der Jury. Mit der Preisverleihung wurde gleichzeitig die Internationale Wissenschaftliche Konferenz "Erlösung und Moderne - Händels Messiah zwischen dem späten 18. und dem 21. Jahrhundert" eröffnet.

Ramer-Wünsche studierte von 2003 bis 2009 Musikwissenschaft, Italianistik und Ethnologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, einen Auslandsaufenthalt verbrachte sie an der Università degli Studi di Genova. Danach war sie kurzzeitig als Dozentin für Allgemeine Musikwissenschaft und Musiktheorie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt tätig. Seit 2009 ist sie Dozentin für Musiktheorie der Universität Halle-Wittenberg. Seit 2011 schreibt sie die Mitteilungen des Freundes- und Förderkreises des Händel-Hauses Halle und ist an der Hallischen Händel-Ausgabe beteiligt.

Quelle: klassik.com




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