Förderpreis des Rheingau Musik Festivals für Maria Duenas

Auszeichnung ist mit 15.000 Euro dotiert


Oestrich-Winkel, 20.04.2021. Der Förderpreis des Rheingau Musik Festivals geht in diesem Jahr an die Violinistin Maria Dueñas. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 15.000 Euro einer der höchstdotierten Nachwuchskünstlerpreise in Deutschland und wird in diesem Jahr zum 12. Mal an ein Nachwuchstalent verliehen. "Maria Dueñas gehört zu den aufregendsten und vielversprechendsten Talenten ihrer Generation. Ihr Spiel besticht dabei durch die beeindruckende Kombination aus spanischem Temperament, jugendlichem Esprit und erfrischender Natürlichkeit. Ob als Solistin oder als Kammermusikpartnerin, María Dueñas begeistert nicht nur durch technische Perfektion und Virtuosität, sondern insbesondere durch musikalische Sensibilität und emotionale Hingabe. Ihr hoher Grad an Ausdrucksreife und ihr klare Vorstellungskraft ist mehr als beeindruckend, eine junge Spitzenmusikerin, der die großen Bühnen der Welt offen stehen.", so die Jury zu ihrer Entscheidung.

Den Förderpreis des Rheingau Musik Festivals wird María Dueñas voraussichtlich am 2. Juli 2021 im Rahmen ihres Konzertes auf Schloss Johannisberg entgegennehmen. Dort soll sie gemeinsam mit dem Pianisten Robert Kulek Werke von César Franck, Ernest Chausson, Joan Manén, Enrique Granados und Maurice Ravel spielen.

Trotz ihres jungen Alters gewann María Dueñas zahlreiche Wettbewerbe und konzertierte bereits in einigen der großen Konzerthäuser; mit 15 Jahren debütierte sie im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins mit dem Bruno Walter Symphonieorchester. Vladimir Spivakov lud sie ein, in der Tchaikovsky Concert Hall in Moskau mit dem National Philharmonic Orchestra of Russia aufzutreten. Darauffolgende Konzerte spielte sie bisher u.a. mit den Moscow Virtuosi, dem Orquesta Sinfónica de Galicia, dem Lahti Symphony Orchestra unter Dima Slobodeniouk, dem Kammerorchester Madrid, dem Dresdner Kammerorchester, der Deutschen Streicherphilharmonie, dem Siberian Philharmonic Orchestra, in Konzerthäusern wie dem Auditorio Nacional in Madrid, dem Auditori de Barcelona und in der Berliner Philharmonie.

Quelle: klassik.com




Social Networks


Twitter Facebook studiVZ meinVZ schülerVZ  MySpace deli.cio.us Digg Folkd Google Bookmarks Linkarena Mister Wong Newsvine reddit StumbleUpon Windows Live Yahoo! Bookmarks Yigg